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Der 12. Kulturpolitische Bundeskongress »Post-Polarisierung? Kulturpolitische Narrative gestalten« möchte Räume öffnen für die Auseinandersetzung über den Beitrag von Kultur, Kulturpolitik sowie kultureller und politischer Bildung zum Umgang mit Polarisierung und über aktuelle sowie neu zu gestaltende Narrative und Zukunftsentwürfe.

Ziel ist es, Diskurs- und Lernräume zu schaffen zu handlungsorientierten Strategien, Praktiken des Miteinanders und ihrer Umsetzung – mit Akteuren aus wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung, Kunst und Kultur, Kulturpolitik, Kulturverwaltung und kultureller sowie politischer Bildung.

Die Kulturpolitischen Bundeskongresse werden von der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag veranstaltet und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Programm

Der Kongress widmet sich den zentralen Fragestellungen »Welche Leitbilder bilden heute den Kontext unserer Arbeit – und warum?« und »Welche (neuen) Leitbilder wollen wir gestalten – und wie?«.
Podiumsdiskussionen und beteiligungsorientierte Formate bieten Impulse, Dialogräume und Vernetzungsplattformen.
Auf dem Abschlusspanel »Auf dem Weg zu KulturpolitikEN der Zukunft« werden Strategien zur Überwindung von Polarisierung, ihre Umsetzung und Leitbilder der Zukunft diskutiert.

Impulsgeber*innen

Raphaela Henze
Raphaela Henze
Professorin für Kulturmanagement, Hochschule Heilbronn Campus Künzelsau
David Adler
David Adler
Leiter Kulturlandbüro, Schloss Bröllin
Thomas Sternberg
Thomas Sternberg
Präsident der Kunststiftung NRW, ehem. Mitglied im Landesvorstand der CDU NRW, ehem. Mitglied der Enquete-Kommission »Kultur in Deutschland«
Sabine Eitel
Sabine Eitel
Leitung der Geschäftsstelle, LJKE Bayern e.V., Bamberg