Die Kulturpolitischen Bundeskongresse werden seit 2001 von der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im zweijährigen Turnus veranstaltet. Sie werden vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. Der Deutsche Städtetag ist Kongresspartner.
Ausgehend von der Setzung von Kulturpolitik als Demokratiepolitik bearbeiten die Kongresse die »Triggerpunkte« gesellschaftlicher Debatten. Ziel ist es, aktuelle gesellschafts- und kulturpolitische Diskurse analytisch zu begleiten, kritisch fortzuführen und mitzugestalten. Wir wollen kontorvers diskutieren, voneinander lernen und zusammen handlungspraktische Ableitungen suchen.
Die Kulturpolitischen Bundeskongresse sind Wissensplattform, Diskurs- und Experimentierraum sowie Networking-Event zugleich. Eine Besonderheit besteht in der Interdisziplinarität und dem Transfer von Wissen – aus der Wissenschaft in die Praxis und umgekehrt.
Herzlich willkommen sind insbesondere Akteure aus Kunst und Kultur, Kulturpolitik, kultureller und politischer Bildung sowie Wissenschaft mit unterschiedlichen Erfahrungen und diversen Perspektiven.