Der 13. Kulturpolitische Bundeskongress stellt die Frage nach den Handlungsmöglichkeiten von Kultur, Bildung und Politik, um in Zeiten gesellschaftlicher Verlusterfahrungen wieder Zuversicht zu geben.
Ziel ist es, Diskurs- und Lernräume zu schaffen für die Herausbildung handlungspraktischer Ableitungen – gemeinsam mit Akteuren aus Kunst und Kultur, Kulturpolitik und Kulturverwaltung, kultureller und politischer Bildung sowie Wissenschaft und Journalismus mit unterschiedlichen Erfahrungen und diversen Perspektiven.
Die Kulturpolitische Bundeskongresse werden von der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb veranstaltet. Sie werden vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. Der Deutsche Städtetag ist Kongresspartner.